Knusprige Taube
Taube, in einem aromatischen weißen Meisterfond pochiert, mit einer Malz-Essig-Paste glasiert, luftgetrocknet und frittiert, bis sie splitternd knusprig und goldbraun ist.
Geschichte
Die perfekte Kruste auf einer Taube zu erzielen, ist eine Lektion in Geduld und Hitzekontrolle. Der Prozess beginnt mit einem sanften Ziehen in einem duftenden weißen Meisterfond, der mit Zimtkassie, Süßholz, Sternanis und Nelken geköchelt wurde, was das Fleisch bis auf den Knochen würzt und gleichzeitig unglaublich saftig hält. Doch das wahre Geheimnis des Knusperns liegt in der Glasur und dem Warten. Mit einer Mischung aus Malzzucker und weißem Essig bestrichen, müssen die Vögel stundenlang an einem kühlen, luftigen Ort hängen, bis die Haut straff wird und vollständig trocknet. Erst dann trifft die Taube auf das heiße Öl, blättert sofort in ein tiefes Goldbraun auf und verschließt die herzhaften Säfte. In Stücke gehackt und mit einer einfachen Portion Pfeffersalz serviert, liefert jeder Bissen einen befriedigenden Kontrast aus splitternder Kruste und zartem Fleisch.
Zutaten
Anleitung
Weißen Meisterfond herstellen
Gewürze wie Zimtkassie, Süßholz, Sternanis und Nelken in die Hühnerbrühe geben, den Topf zum Kochen bringen und etwa eine Stunde köcheln lassen, um den weißen Meisterfond herzustellen.
Taube einlegen
Die gereinigte Taube in den weißen Meisterbrühe geben, sofort die Hitze ausschalten, eine Stunde ziehen lassen, dann herausnehmen.
Auftragen der Glasur
Mischen Sie Malz und weißen Essig zu einer Paste, bestreichen Sie damit die Taubenhaut und hängen Sie sie an einen kühlen, luftigen Ort zum Trocknen für drei Stunden, bis die Taubenhaut getrocknet ist.
Frittieren
Den windgetrockneten Tintenfisch in einen Wok mit rohem Öl geben und frittieren, bis er goldbraun ist, dann in Stücke schneiden und anrichten; mit Pfeffersalz am Tellerrand servieren.